maxit ip 23 Gips-Kalk-Maschinenputz

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Produktkurzbeschreibung

maxit ip 23 ist ein Gips-Kalk-Maschinenputz aus Gips, Weißkalkhydrat, fraktionierten Sanden und Zusätzen zur Verbesserung der Verarbeitbarkeit nach DIN 18550 P IV und B3 nach EN 13279-1.



Verbrauchsrechner

 

Artikeleinheit:  Tonne(n)
Inhaltsmenge:  1 TO
empf. Schichtdicke:  ca. 10 mm
Logistik:  

 

maxit ip 23 ist ein geschmeidiger, leicht verarbeitbarer, strukturierfähiger Innenputz mit feuchteregulierenden Eigenschaften zur Verbesserung des Raumklimas.
Für den Einsatz im Brandschutz ersetzen 10 mm Putzdicke 10 mm Normalbeton.
Als Glätt- oder Filzputz auf Decken und Wänden. Im gesamten Innenbereich, mit Ausnahme von Feuchträumen. In häuslichen Küchen und Bädern gemäß DIN 18550 jedoch geeignet. In Feuchträumen ist das Merkblatt „Putz und Trockenbau in Feuchträumen mit Bekleidung aus keramischen Fliesen und Platten oder Naturwerkstein“ zu beachten.
  • einlagig
  • Oberfläche glätt- oder filzbar
  • diffusionsoffen
  • Raumklima regulierend
  • Brandklasse A1
Der Putzgrund muss trocken, sauber und frei von losen Teilen sein. Filmbildende Trennmittel entfernen. Restfeuchte im Beton muss unter 3 % liegen. Nicht verarbeiten bei Luft- und/oder Objekttemperaturen unter 5°C und über 30°C sowie bei zu erwartenden Nachtfrösten. Die sulfatische Erhärtung kommt bereits bei 5°C zum Erliegen. Diese Temperatur darf bis zur Aushärtung nicht darunter absinken und die Luftfeuchtigkeit darf 60 % nicht überschreiten.
Stark oder unterschiedlich saugende Untergründe mit maxit prim 2000 Gips-Aufbrennsperre vorbehandeln. Beton und andere glatte und schwach saugende Untergründe mit maxit prim 2010 Gips-Haftgrund satt vorbehandeln.
Grundputzausführung:
Auftragen, plan verziehen und nach dem Ansteifen scharf nachziehen.

Glättputz- und Filzputzausführung:
Nachgezogenen Putz mit Schwammscheibe aufschlämmen und filzen oder glätten.

Erhöhte Anforderungen an die Oberfläche z.B. durch zusätzliches Wasserglätten oder abstucken.

Für Oberflächenqualitäten ist das Merkblatt „Putzoberflächen im Innenbereich“ zu beachten.

Auf allen Putzgründen mit Neigung zu Formänderungen, z.B. an den Ecken aller Öffnungen oder an den Anschlussstellen unterschiedlicher Materialien, sollte Armierung verwendet werden. .
1 Tonne ergibt ca. 1000 l Frischmörtel
bei 10 mm Auftragsstärke ca. 100 m²
Verbrauch: ca.10 kg Trockenmörtel pro m²
Die Werte beziehen sich auf planebenen Untergrund.
Nachbehandlung:
Frischen Putz vor Frost und schneller Austrocknung schützen.

Beschichtung:
Nach Aushärtung mit allen maxit Oberputzen möglich, sowie mit Fliesen und geeigneten maxit Anstrichen entsprechend „Technische Richtlinien für Maler, Merkblatt 10”.
Dient der Innenputz als Untergrund für keramische Wandbeläge im Dünnbett, so ist dieser nur zuzustoßen, zu schneiden oder aufzurauen. Die Putzoberfläche darf nicht geglättet oder verrieben werden. Es sind Putzmörtel zu verwenden, die eine Druckfestigkeit von mindestens 2,5 N/mm² aufweisen.
Bei Verwendung von kleinformatigen Fliesen bis zum Format 20 cm x 20 cm darf Mörtel mit einer Mindestdruckfestigkeit von 2,0 N/mm² eingesetzt werden.

Weiterverarbeitung:
Nach sulfatischer Erhärtung bzw. Austrocknung.
In Zweifelsfällen bezüglich Verarbeitung, Untergrund oder konstruktiver Besonderheiten Beratung anfordern. Keine Fremdstoffe beimischen. Normputzdicken beachten.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen der DIN 18350 VOB/C, der DIN 18550, der DIN EN 13279-1 und der Richtlinie „Verputzen im Winter“.
Mörtel reagiert mit Wasser stark alkalisch, deshalb: Haut und Augen schützen, bei Berührung gründlich mit Wasser spülen, bei Augenkontakt unverzüglich Arzt aufsuchen.
Sicherheitsdatenblatt beachten (aktuelles Sicherheitsdatenblatt unter www.franken-maxit.de oder www.maxit-kroelpa.de).
Trocken auf Paletten mindestens 3 Monate lagerfähig. Herstelldatum siehe Sackaufdruck.
Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.
Empfehlung: Säcke sind komplett zu entleeren, Entsorgung gemäß den behördlichen Vorschriften.
Die Angaben dieser Druckschrift basieren auf unseren derzeitigen technischen Kenntnissen und Erfahrungen. Sie befreien den Verarbeiter wegen der Fülle möglicher Einflüsse bei Verarbeitung und Anwendung unserer Produkte nicht von eigenen Prüfungen und Versuchen und stellen nur allgemeine Richtlinien dar. Eine rechtlich verbindliche Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder der Eignung für einen konkreten Einsatzzweck kann hieraus nicht abgeleitet werden. Etwaige Schutzrechte sowie bestehende Gesetze und Bestimmungen sind vom Verarbeiter stets in eigener Verantwortung zu beachten. Mit dem Erscheinen dieses Druckwerkes/dieser Ansicht verlieren alle früheren Druckwerke/Ansichten ihre Gültigkeit.
Mit allen gängigen Mischpumpen, z.B. m 3, Duo mix,
G 4, S 48.
In Spezialsilos des maxit Transport- und Fördersystems, auf Wunsch mit der angebauter Siloförderanlage SFA.
In Papiersäcken à 30 kg auf Paletten à 35 Sack = 1,050 t.
maxit ip 23 Gips-Kalk-Maschinenputz
Anwendung innen Ja
Brandverhalten A 1, nicht brennbar
Druckfestigkeit nach 28 Tagen > 2,0 N/mm²
Empfohlene Schichtdicke ca. 10 mm
Ergiebigkeit ca. 1000 l/t
Haftzugfestigkeit, min. ≥ 0,1 N/mm²
maxit ip 23 Gips-Kalk-Maschinenputz
Mörtelgruppe P IV DIN 18550
B3 nach EN 13279-1
Verarbeitungstemperatur (Luft) Nicht verarbeiten bei Luft - und/oder Objekttemperaturen unter 5°C und über 30°C sowie bei zu erwartenden Nachtfrösten.
Verarbeitungszeit > 50 min
Wärmeleitfähigkeit < 0,34 W/mK Bemessungswert nach DIN 4108-4,
Tabellenwert P90% nach
EN 1745
Wasseraufnahme W0
Wasserbedarf ca. 14,0 l je 30 kg Sack
Wasserdampfdurchlässigkeit 10 µ
zu beachten Bei den Werten in den technischen Daten handelt es sich um Laborwerte.