maxit ip 27 F Gips-Kalk-Haftputz
Produktkurzbeschreibung
maxit ip 27 F ist ein Gipskalk-Haftputz zur Erstellung von einlagigem Innenputz. Gips-Putztrockenmörtel für Innenanwendung B3/20/2 nach DIN EN 13279-1 und
P IV nach DIN 18550-1:2018.
Er besteht aus Gips, Kalk und mineralischen Leichtzuschlagstoffen und Zusätzen zur Verbesserung der Verarbeitungseigenschaften.
Verbrauchsrechner
Artikeleinheit:
Sack
Inhaltsmenge:
30 KG
empf. Schichtdicke:
10 mm
Logistik:
30 kg/Sack, 42 Sack/Pal. = 1,260 t/Pal.
Produkteigenschaften
maxit ip 27 F ist ein ergiebiger, geschmeidiger, einlagiger, diffusionsoffener, mit Hand zu verarbeitender Innenputz mit guten Verarbeitungseigenschaften wie Standvermögen, leicht zuziehbar und einem spannungsarmen Abbindeverhalten.
Zur Ertüchtigung des Brandschutzes ersetzt eine Putzdicke von 10 mm des maxit ip 27 F - 10 mm Normalbeton.
Zur Ertüchtigung des Brandschutzes ersetzt eine Putzdicke von 10 mm des maxit ip 27 F - 10 mm Normalbeton.
Anwendungsbereich
maxit ip 27 F kann als einlagiger Filzputz von Decken und Wänden in Innenräumen mit üblicher Luftfeuchtigkeit, einschließlich häuslichen Küchen und Bädern, eingesetzt werden (IGB Informationsdienst Nr. 2, Februar 2017 – "Ergänzende technische Richtlinien für die Ausführung von Gips-Trockenmörteln und Gips-Flächenspachteln - Gipsputz und häusliche Feuchträume -"). Eine Anwendung in gewerblichen Nassräumen ist nicht möglich.
Produktvorteile
- gutes Standvermögen
- leichtes Egalisieren
- ausgezeichnetes Haftvermögen
- mit langer Offenzeit
- mineralisch
Baustellenvoraussetzungen
Der Putzgrund muss den einschlägigen Normen sowie den Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller entsprechen. Nicht verarbeiten bei Luft- und Untergrundtemperaturen unter + 5°C bzw. über + 30°C sowie bei zu erwartenden Nachtfrösten. Schmutzempfindliche Bauteile vor Beginn entsprechend dem Merkblatt „Abklebe- und Abdeckarbeiten für Maler- und Stuckateurarbeiten“ des Bundesverbandes Ausbau und Fassade schützen.
Bei Betonuntergründen ist das Merkblatt „Gipsputze und gipshaltige Putze auf Beton“ des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. zu beachten. Maximale Restfeuchte von Betonflächen muss ≤ 3 Masse-% sein.
Bei Betonuntergründen ist das Merkblatt „Gipsputze und gipshaltige Putze auf Beton“ des Bundesverbandes der Gipsindustrie e.V. zu beachten. Maximale Restfeuchte von Betonflächen muss ≤ 3 Masse-% sein.
Untergrundvorbereitung
Der Putzgrund muss fest, tragfähig und frei von Ausblühungen, losen Bestandteilen und haftungsmindernden Rückständen (Staub, Verschmutzungen etc.) sein. Die zu verputzende Fläche muss gleichmäßig ausgetrocknet sein.
Betonflächen und nicht saugende, glatte Untergründe sind mit maxit prim 2010 Gipshaftgrund (Betonkontakt) zu grundieren. Bei stark bzw. ungleichmäßig saugendem Untergrund ist eine Vorbehandlung mit maxit prim 2000 Gips-Grundierung/Aufbrennsperre erforderlich.
Gips- und Gipsfaserplatten sind mit einem Grundanstrich maxit prim 1010 Haftsperrgrund vorzubehandeln. Bei bestehenden Gips- und Gips-Kalkputze ggf. vorhandene Sinterschichten, Altbeschichtungen etc. entfernen und mit maxit prim 2000 Gips-Grundierung/Aufbrennsperre grundieren.
Betonflächen und nicht saugende, glatte Untergründe sind mit maxit prim 2010 Gipshaftgrund (Betonkontakt) zu grundieren. Bei stark bzw. ungleichmäßig saugendem Untergrund ist eine Vorbehandlung mit maxit prim 2000 Gips-Grundierung/Aufbrennsperre erforderlich.
Gips- und Gipsfaserplatten sind mit einem Grundanstrich maxit prim 1010 Haftsperrgrund vorzubehandeln. Bei bestehenden Gips- und Gips-Kalkputze ggf. vorhandene Sinterschichten, Altbeschichtungen etc. entfernen und mit maxit prim 2000 Gips-Grundierung/Aufbrennsperre grundieren.
Verarbeitung
maxit ip 27 F in sauberes Wasser einstreuen, einsumpfen lassen und mit Quirl knollenfrei anrühren.
maxit ip 27 F ist in einer Putzdicke von mindestens 5 mm bis maximal 50 mm aufzutragen. Nach Ansteifen der Putzfläche ist diese abzuziehen und zu filzen, dabei können kleine Unebenheiten ausgeglichen werden.
Ab einer Putzdicke von 35 mm ist eine zweilagige Ausführung auszuführen, da in einer einlagigen Ausführung sonst eine längere Austrocknungszeit bis zur weiteren Beschichtung notwendig ist. Bei einer zweilagigen Verarbeitung ist die erste Lage rau abzuziehen und nach vollständiger Austrocknung mit maxit prim 2000 Gips-Grundierung (1:3 mit Wasser verdünnt) zu grundieren. Nach Austrocknung der Grundierung kann dann die nächste Lage aufgebracht werden.
Betondecken sind grundsätzlich nur einlagig und mit einer maximalen Putzdicke von 15 mm zu verputzen. EPS-Platten und -Schalungssteine sowie Holzwolle-Leichtbauplatten sind einlagig zu verputzen und ganzflächig zu armieren, maxit Armierungsgewebe MW (Maschenweite 8x8 mm) im oberen Drittel erforderlich. Auf eine ausreichende Überlappung von mindestens 100 mm ist zu achten. Dabei ist eine Mindestputzdicke von 15 mm erforderlich. Für die Armierung erfolgt der Putzauftrag zweischichtig frisch in frisch, wobei die erste Lage noch keine Hautbildung aufweisen darf, wenn die 2. Lage aufgetragen wird.
Oberflächenqualitäten siehe Merkblatt 3 des Bundesverband der Gipsindustrie e.V. „Putzoberflächen im Innenbereich“.
maxit ip 27 F ist in einer Putzdicke von mindestens 5 mm bis maximal 50 mm aufzutragen. Nach Ansteifen der Putzfläche ist diese abzuziehen und zu filzen, dabei können kleine Unebenheiten ausgeglichen werden.
Ab einer Putzdicke von 35 mm ist eine zweilagige Ausführung auszuführen, da in einer einlagigen Ausführung sonst eine längere Austrocknungszeit bis zur weiteren Beschichtung notwendig ist. Bei einer zweilagigen Verarbeitung ist die erste Lage rau abzuziehen und nach vollständiger Austrocknung mit maxit prim 2000 Gips-Grundierung (1:3 mit Wasser verdünnt) zu grundieren. Nach Austrocknung der Grundierung kann dann die nächste Lage aufgebracht werden.
Betondecken sind grundsätzlich nur einlagig und mit einer maximalen Putzdicke von 15 mm zu verputzen. EPS-Platten und -Schalungssteine sowie Holzwolle-Leichtbauplatten sind einlagig zu verputzen und ganzflächig zu armieren, maxit Armierungsgewebe MW (Maschenweite 8x8 mm) im oberen Drittel erforderlich. Auf eine ausreichende Überlappung von mindestens 100 mm ist zu achten. Dabei ist eine Mindestputzdicke von 15 mm erforderlich. Für die Armierung erfolgt der Putzauftrag zweischichtig frisch in frisch, wobei die erste Lage noch keine Hautbildung aufweisen darf, wenn die 2. Lage aufgetragen wird.
Oberflächenqualitäten siehe Merkblatt 3 des Bundesverband der Gipsindustrie e.V. „Putzoberflächen im Innenbereich“.
Materialverbrauch
(Die Werte beziehen sich auf planebenen Untergrund)
| Verbrauch | 1,1 kg/m²/mm |
| Ergiebigkeit | 900 l/t Frischmörtel |
(Die Werte beziehen sich auf planebenen Untergrund)
Nachbehandlung / Beschichtung
Nachbehandlung:
Frischen Putz vor Frost und schneller Austrocknung schützen.
Beschichtung:
Nach sulfatischer und carbonatischer Erhärtung bzw. Austrocknung kann der maxit ip 27 F mit Innenfarben, Tapeten oder Fliesen beschichtet werden. Dabei ist das BFS Merkblatt Nr. 10 "Beschichtungen, Tapezier- und Klebearbeiten auf Innenputz" zu beachten.
Dient der maxit ip 27 F als Untergrund für keramische Wandbeläge im Dünnbett, bei der Wassereinwirkungsklasse W1-I nach DIN 18534 (in Duschen, oberhalb von Wannen), so ist dieser nur zuzustoßen, zu schneiden oder aufzurauen und entsprechend mit einer Verbundabdichtung auf der Basis von Kunststoff-Zement-Kombinationen, Dispersionen oder Reaktionsharzen zu beschichten. Dabei darf die abzudichtende Putzoberfläche nicht geglättet oder verrieben werden. Dabei ist das Merkblatt vom IGB Informationsdienst Nr. 3, Februar 2017 – "Ergänzende technische Richtlinien für die Ausführung von Gips-Trockenmörteln und Gips-Flächenspachteln - Gipsputz und Fliesen -" zu beachten.
Frischen Putz vor Frost und schneller Austrocknung schützen.
Beschichtung:
Nach sulfatischer und carbonatischer Erhärtung bzw. Austrocknung kann der maxit ip 27 F mit Innenfarben, Tapeten oder Fliesen beschichtet werden. Dabei ist das BFS Merkblatt Nr. 10 "Beschichtungen, Tapezier- und Klebearbeiten auf Innenputz" zu beachten.
Dient der maxit ip 27 F als Untergrund für keramische Wandbeläge im Dünnbett, bei der Wassereinwirkungsklasse W1-I nach DIN 18534 (in Duschen, oberhalb von Wannen), so ist dieser nur zuzustoßen, zu schneiden oder aufzurauen und entsprechend mit einer Verbundabdichtung auf der Basis von Kunststoff-Zement-Kombinationen, Dispersionen oder Reaktionsharzen zu beschichten. Dabei darf die abzudichtende Putzoberfläche nicht geglättet oder verrieben werden. Dabei ist das Merkblatt vom IGB Informationsdienst Nr. 3, Februar 2017 – "Ergänzende technische Richtlinien für die Ausführung von Gips-Trockenmörteln und Gips-Flächenspachteln - Gipsputz und Fliesen -" zu beachten.
Allgemeine Hinweise
In Zweifelsfällen bezüglich Verarbeitung oder Objektbesonderheiten Beratung anfordern. Angemischten Mörtel zügig verarbeiten. Versteiftes Material nicht mehr weiter verwenden. Keine Fremdstoffe beimischen.
Die Normputzdicken sind mindestens einzuhalten. Besonders sind die Bestimmungen der DIN EN 998-1, DIN 18550-2 und DIN EN 13914-2 zu beachten. Mörtel reagiert mit Wasser stark alkalisch, deshalb: Haut und Augen schützen, bei Berührung gründlich mit Wasser spülen, bei Augenkontakt unverzüglich Arzt aufsuchen. Sicherheitsdatenblatt beachten (aktuelles Sicherheitsdatenblatt unter www.maxit.de). In abgebundenem Zustand physiologisch und ökologisch unbedenklich.
Die Normputzdicken sind mindestens einzuhalten. Besonders sind die Bestimmungen der DIN EN 998-1, DIN 18550-2 und DIN EN 13914-2 zu beachten. Mörtel reagiert mit Wasser stark alkalisch, deshalb: Haut und Augen schützen, bei Berührung gründlich mit Wasser spülen, bei Augenkontakt unverzüglich Arzt aufsuchen. Sicherheitsdatenblatt beachten (aktuelles Sicherheitsdatenblatt unter www.maxit.de). In abgebundenem Zustand physiologisch und ökologisch unbedenklich.
Qualität
maxit ip 27 F unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 13279-1.
Lagerung
Trocken auf Paletten mindestens 3 Monate lagerfähig. Herstelldatum siehe Sackaufdruck.
Entsorgung
Darf nicht zusammen mit Hausmüll entsorgt werden. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Säcke sind komplett zu entleeren, Entsorgung gemäß den behördlichen Vorschriften.
Für das abgebundene Produkt ist folgende Abfallschlüsselnummer zu empfehlen: 17 08 02 Baustoffe auf Gipsbasis mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 08 01 fallen, 17 09 04 gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 09 01, 17 09 02 und 17 09 03 fallen.
Für das abgebundene Produkt ist folgende Abfallschlüsselnummer zu empfehlen: 17 08 02 Baustoffe auf Gipsbasis mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 08 01 fallen, 17 09 04 gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 09 01, 17 09 02 und 17 09 03 fallen.
Rechtliche Hinweise
Die Angaben dieser Druckschrift basieren auf unseren derzeitigen technischen Kenntnissen und Erfahrungen. Sie befreien den Verarbeiter wegen der Fülle möglicher Einflüsse bei Verarbeitung und Anwendung unserer Produkte nicht von eigenen Prüfungen und Versuchen und stellen nur allgemeine Richtlinien dar. Eine rechtlich verbindliche Zusicherung bestimmter Eigenschaften oder der Eignung für einen konkreten Einsatzzweck kann hieraus nicht abgeleitet werden. Etwaige Schutzrechte sowie bestehende Gesetze und Bestimmungen sind vom Verarbeiter stets in eigener Verantwortung zu beachten. Mit dem Erscheinen dieses Druckwerkes/dieser Ansicht verlieren alle früheren Druckwerke/Ansichten ihre Gültigkeit.
Logistik
30 kg/Sack, 42 Sack/Pal. = 1,260 t/Pal.
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Putz / Grundierung
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maxit ip 27 F Gips-Kalk-Haftputz
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|---|---|
| Brandverhalten | A 1, nicht brennbar |
| Dauerhaftigkeit | NPD |
| Druckfestigkeit | > 2,0 N/mm² |
| Empfohlene Schichtdicke | 10 mm |
| Haftzugfestigkeit, min. | > 0,1 N/mm² |
| Putztyp |
B3/20/2 nach DIN EN 13279-1 P IV nach DIN 18550 |
| Verarbeitungstemperatur (Luft) | Nicht verarbeiten bei Luft- und/oder Objekttemperaturen unter + 5°C und über + 30°C sowie bei zu erwartenden Nachtfrösten. |
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Putz / Grundierung
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maxit ip 27 F Gips-Kalk-Haftputz
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|---|---|
| Verarbeitungszeit | > 20 min |
| Wasserbedarf | ca. 12,5 l / 30 kg |
| Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl | µ ≤ 10 |
| Wärmeleitfähigkeit | < 0,49 W/(m·K), Tabellenwert P90% nach EN 1745 |
| Nachhaltigkeit |
VOC-Gehalt nach RL2004/42/EG - nicht relevant Lösemittel- und weichmacherfrei nach VdL RL01 (Revision 4) - nicht relevant |
| zu beachten | Bei den Werten in den technischen Daten handelt es sich um Laborwerte. |
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