Gestatten: maxit.
Menschen mit Visionen
Menschen mit Visionen sind es, die hinter maxit stehen. So war es die Vision eines Unternehmers, mit einfachen Mitteln und Einsatzbereitschaft eine Marktposition zu erarbeiten, die in Europa ihresgleichen sucht.
„Unsere besondere Stärke liegt im hohen technischen Niveau, das wir uns erarbeitet haben. Auch die Dichte unserer Standorte spielt eine entscheidende Rolle. Damit können wir jeden Kunden in kürzester Zeit erreichen und eine stete Lieferbereitschaft garantieren“, so Hans-Dieter Groppweis, Geschäftsführender Gesellschafter der maxit Gruppe, die in Kooperation mit Bergmann Kalk entstanden ist.
Ein verlässlicher Partner.
maxit steht seit Jahrzehnten für eine Vielzahl von Produkten und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk. 1978 mit drei Mitarbeitern in Azendorf als Kooperation zwischen den Kalkwerken Bergmann und Mathis gestartet, hat sich maxit in den letzten 45 Jahren zu einem international agierenden Unternehmen mit ca. 1250 Mitarbeitern an 17 Standorten und einem Umsatzvolumen von ca. 350 Mio. Euro entwickelt. Heute zählt allein das Trockenmörtelwerk in Azendorf zu den größten Unternehmen der Branche im gesamten Bundesgebiet.
Material und Visionen.
Die maxit Gruppe liefert tagtäglich das Material, aus dem Architekten und Bauunternehmen weltweit Visionen verwirklichen. Unter und über der Erde entstehen mit unseren Baustoffen einzigartige Werke. Geschaffen im Zusammenspiel von erfahrenen Mitarbeitern, innovativen Ideen und zukunftsorientierten Unternehmern.
Bauen ist maxit.
Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen und Additiven für die Bauindustrie und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade. Ob Innen- und Außenputze, farbige Edelputze, Farben, Boden- oder Wärmedämm-Verbundsysteme: Tagtäglich verlassen mehr als 5.000 Tonnen Putze, Estriche und Farben in unterschiedlichen Gebinden, als Sackware in Klein- und Großmengen oder in den eigens entwickelten Silosystemen die Produktionsstätten der maxit Gruppe.
Innovative Lösungen am Bau.
Neueste Technologie und computergesteuerte Mischanlagen für Trockenputze, Trockenmörtel oder Estriche sind der Garant für beste Produkte in gleichbleibender Qualität. Die maxit Gruppe stellt sich dieser Herausforderung tagtäglich aufs Neue. Qualifizierte Fachkräfte sorgen in den hauseigenen Laboratorien für eine entsprechende Produktsicherheit, entwickeln kontinuierlich neue Materialien und tragen somit den Erfordernissen in punkto Energieeinsparung und Umweltverträglichkeit Rechnung.
Ein Silo für alle Fälle.
Für einen reibungslosen, termingerechten Ablauf der Arbeiten auf der Baustelle sorgt das maxit Silo. Von der Estrichlegung über Betonarbeiten bis hin zum Wandputz. Das Handling vor Ort übernimmt der geschulte maxit Mitarbeiter. Mit der Silo-Technologie konnte maxit innovative Lösungen für jegliche Anforderungen der Baubranche entwickeln. Rund 8.000 Trockenmörtelsilos im Vertriebsgebiet sorgen dabei für eine Spitzenposition in der Lieferung von Trockenmörtel-Produkten.
Zentral und immer in Ihrer Nähe
17 Niederlassungen mit zentral gelegenen Produktionsstätten und eine sorgfältige Lagerhaltung sorgen für eine termingerechte Lieferung der maxit Produkte.
maxit süd
Mit dem Stammwerk in Azendorf im Kulmbacher Land und der Niederlassung Nürnberg beliefert die maxit Gruppe den gesamten nordbayerischen Raum. Von Würzburg bis Ansbach. Rund um die Uhr. Und an 365 Tagen im Jahr. Der südbayerische Raum wird von den Werken Plattling und Niederwinkling versorgt. An diesen beiden Standorten wird für die reibungslose Abwicklung der Aufträge der Region Niederbayern und Oberpfalz und für entsprechende Schulungen der Kunden aus der Baubranche gesorgt. Wolfertschwenden, seit 2025 Teil der maxit Familie, ist Standort für die Versorgung von Kunden aus dem westlichen Bayern bis nach Baden-Württemberg. Allein maxit süd beschäftigt an den 5 Standorten aktuell ca. 500 Mitarbeiter.
maxit nord
Mit den Werken in Leupahn und Dresden decken die maxit Baustoffwerke den sächsischen Raum ab. Mehr als 80 Mitarbeiter betreuen hier Kunden aus dem gesamten Bau- und Handelsbranche. Weiter nördlich stehen maxit Werke in Landsberg und Barby – jeweils in Sachsen-Anhalt – und ein weiteres in Herzfelde bei Berlin. Sie gingen im Jahr 2025 von unserem Partner St. Gobain-Weber in die maxit Gruppe über und versorgen seither den Raum bis nach Berlin und darüber hinaus.
Im Raum Thüringen sorgen zwei weitere Produktionsstandorte für die reibungslose Belieferung unserer Kunden. Nur knapp 14 Kilometer von der Landeshauptstadt Erfurt befindet sich unser Werk in Thörey. Mit dem maxit Baustoffwerk Krölpa im Süden Thüringens, 1990 von der Treuhand übernommen, steht ein wichtiger Lieferant von Rohprodukten wie Gips, Reagips und Anhydrit zur Verfügung. Sowohl über als auch unter Tage wird hier der Abbau von Gips bzw. Anhydrit vorangetrieben. Ein Team von erfahrenen Bergleuten sorgt für einen umsichtigen Abbau der natürlichen Ressourcen. Pro Jahr fördert das Werk Krölpa bis zu 100.000 Tonnen Anhydrit, das in Pulverform als Rohstoff für die Herstellung von Fließestrich verwendet wird.
maxit west
Die maxit west GmbH wurde im Jahr 2025 gegründet – im Zuge der Übernahme des Trockenmörtel- und Fassadengeschäfts des langjährigen Bergmann Kalk-Partners St. Gobain-Weber.
Der Hauptsitz der maxit west GmbH befindet sich in Merdingen im Breisgau, Heimat des früheren Kalkwerks Mathis, von dem aus der Südwesten Deutschlands mit bester maxit Qualität versorgt wird. Weitere Werke stehen in Mainz, Wülfrath und hoch im Norden in Buxtehude, sodass der gesamte westdeutsche Raum, von Süd bis Nord, durch die maxit west GmbH abgedeckt werden kann. An den vier Standorten der maxit west sind insgesamt rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
maxit ost
Seit 1994 expandiert maxit nach Tschechien. Ca. 60 Mitarbeiter beliefern die Regionen Karlsbad, Marienbad, Franzensbad, den Großraum Pilsen bis hin zur Landeshauptstadt. In Beroun, knapp 20 Kilometer westlich von Prag konnte im Jahr 2014 ein neues Trockenmörtelwerk eingeweiht werden.