Ein Event der Superlative:

Die Einweihung des neuen GGR-Kalkofens und der mörtelpad Produktionshalle

Die Einweihung des neuen GGR-Kalkofens und der mörtelpad-Produktionshalle wurde lange vorbereitet und mit einem „Tag des offenen Steinbruchs“ am Folgesonntag gefeiert. Bergmann Kalk und Franken Maxit rührten mit Einladungskarten, Plakaten, Anzeigen, Radiospots und Verkehrsschilder die Werbetrommel. Um 13.00 begrüßten die Abteilungsleiter und die Geschäftsführung der beiden Unternehmen die ersten Gäste. Am Festtag wurden Bierbänke und Informationsstände aufgebaut. Dort konnten sich die Gäste über die Entwicklung des traditionellen Mauermörtels zum innovativen maxit mörtelpad, die maxit Solarprodukte in der Praxis, die Verarbeitung moderner WDV-Systeme, das Gießen von Estrichen und Industriebodenbeschichtungen, das maxit Ausbildungsprogramm und zu den gebrannten und ungebrannten Produkten von Bergmann Kalk informieren. 

Der Ehrengast, die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner entzündete nach einem kurzen Rundgang mittels Pyrotechnik den neuen Kalkofen. Hans-Dieter Groppweis überreichte der Wirtschaftsministerin den einzigartigen „Bergmann-Kristall“, einen Glasquader, in den die Silhouette unseres Kalkofens kunstvoll und detailliert eingelasert wurde. Nach der Eröffnung der Halle übergab die Geschäftsleitung das Wort an den Ehrengast und Festredner Herr Erwin Huber, ehem. bayerischer Wirtschafts- bzw. Finanzminister und Leiter der bayerischen Staatskanzlei. In seiner kurzweiligen Festrede lobte er den Weg, den Bergmann Kalk und Franken Maxit bereits beschritten haben. Es sei selbst im erfolgsverwöhnten Bayern eine herausragende Leistung, die Beschäftigtenzahl innerhalb von knapp 40 Jahren von anfangs 25 auf insgesamt ca. 700 auszubauen. Die Unternehmen seien ein beständiger Wirtschaftsfaktor in der Region und zu echten Marken in der Baubranche geworden.

Die Besucher wurden mit Musik, einem Buffet und einem Ereignis der ganz besonderen Art verwöhnt: Ein spektakuläres Feuerwerk umrahmt von den Wänden des weitläufigen Steinbruchareals sorgte für den absoluten Höhepunkt des Abends. Die sich in den weißen Wänden abzeichnenden Farben der explodierenden Feuerwerkskörper und die widerhallenden Explosionsgeräusche im Trichter des Steinbruchs waren beeindruckend.

Am nächsten Morgen begann der „Tag des offenen Steinbruchs“ um 10.00 Uhr. Über 8.000 Gäste kamen an diesem Tag zum dorthin und genossen ein abwechslungsreiches Programm. Sie konnten den neuen Kalkofen erklimmen und den Blick auf das Werksgelände und die umliegende Gegend genießen. Neben der Möglichkeit zu einer Betriebsbesichtigung und jeder Menge Information gab es so manche Produktinnovation in Livevorführungen zu bestaunen. Und wer wissen wollte, wie der Rohstoff Kalk in einem modernen Steinbruchbetrieb gewonnen wird, der hatte sich die kostenlosen „Steinbruchsafaris“ mit den gigantischen Muldenkippern, mit Jeep und klimatisierten Kleinbussen auf dem weitläufigen Abbauareal nicht entgehen lassen. Darüber hinaus wartete der XXL-Fahrzeugpark von Tagebau, Silosteller und Einblaszug auf seine Entdecker. Im gemütlichen Biergarten und in der großen Festhalle wurde zu allen Zeiten Fränkische Schmankerl angeboten. Es war ein Fest für die ganze Familie, denn für das ganz kleine Publikum standen natürlich Hüpfburg, Karussell und Spielmobil für den Sonntags-Spaß bereit. Ein Gewinnspiel in der Festhalle sorgte für alle Besucher mit vielen Sachpreisen für einen spannenden Ausklang. 

Wir danken all unseren Helferinnen und Helfer, die sich im Vorfeld und an der Feier engagierten.