Hygienisches und wohngesundes Bauen

Allergieauslöser im Wohnumfeld oder die Belastung des Wohnraums mit Schadstoffen sind heute Themen, die in aller Öffentlichkeit diskutiert werden und den besorgten Wohnungseigentümer oder Mieter zurecht wesentlich beunruhigen.

Durch den bevorzugten Einsatz von anorganischen Baumaterialien (z.B. Kalkputze) schaffen Sie von Anfang an gute Bedingungen für einen wohngesunden Hausbau. Diese Materialien besitzen die Fähigkeit, nicht nur Feuchtigkeit sondern auch Schadstoffe aufzunehmen und zur Verbesserung des Raumklimas beizutragen.

Zudem wir nur selten vor dem Baubeginn der Boden des Baugrundstücks auf das Vorhandensein von Radon überprüft. Dabei handelt es sich um ein natürliches Zerfallsprodukt, des in Böden und Gesteinen vorkommenden radioaktiven Schwermetalls Uran. Und genau daraus kann Radon relativ leicht entweichen und sich über Bodenluft oder gelöst in Wasser ausbreiten. Dabei gelangt es auch in die Raumluft von Gebäuden. Dies führt laut Wissenschaftlern nicht selten zu Lungenkrebserkrankungen.

Um unseren Kunden ein Höchstmaß an Wohngesundheit und Sicherheit bieten zu können, legen wir ein besonderes Augenmerk auf ökologische und vor allem wohngesunde Baustoffe. Hierzu bieten wir Ihnen neben unseren natürlichen und biologischen Lehmputzen (BIA) auch Kalkputze aus der Serie maxit pluscalc, die zu einer deutliche Feuchtigkeitsaufnahme und somit Verbesserung der Raumluft beitragen. Darüber hinaus verfügen wir auch über Spezialprodukte in diesem Bereich und können Ihnen auch aussagekräftige Referenzen vorweisen.

Weitere Informationen zu maxit pluscalc und BIA Lehmputzen finden Sie bei maxit eco care.

Hier stehen Ihnen ausführliche Informationen zu gesundheitlichem Wohnen am Bürgerpark in Gundelsheim (Landkreis Bamberg) zur Verfügung.


Ein Großteil der heutigen Gebäude wurde vor 1970 errichtet. Bei diesen Gebäuden zeigen sich heute vermehrt Feuchtigkeitsschäden aufgrund beschädigter oder einst gar nicht verarbeiteter Außenabdichtung nach DIN 18195. Vor gleicher Herausforderung steht der Fachmann bei der Sanierung von Gebäuden, die bereits heute unter Denkmalschutz stehen.

Zusätzlich leiden viele Häuser heutzutage unter Schimmelbefall, der gesundheitsgefährdende Wirkungen auf die Hausbewohner hat. Um sowohl präventiv aber auch im Rahmen einer Sanierung eine größtmögliche Wirkung gegen Feuchtigkeit und Schimmel zu erreichen, unterstützen wir Sie mit unseren Produkten der maxit maxtherm Palette.

maxtherm H – die Flächenheizung für Wand, Boden und Decke

Sie kennen das angenehme Gefühl, wenn auch bei tieferen Außentemperaturen die Sonnenstrahlen durch ein Fenster auf die Haut treffen. Genau nach diesem Prinzip der Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung) arbeitet maxtherm H, die innovative maxit-Flächenheizung für Wand, Boden, und Decke.

maxtherm H erwärmt die belegten Oberflächen, die dann ihrerseits Wärme mit einem verstärkten Infrarotstrahlungsanteil in den Raum abgeben und so die Temperatur zwischen kalten und warmen Objekten ausgleichen.

Erwärmt werden dabei jedoch nur feste und flüssige Objekte, die Raumluft hingegen bleibt frisch und unverbraucht.

Ob Wand, Boden oder Decke: wählen und kombinieren Sie nach Wunsch und individuellem Wärmebedarf, in welcher Intensität und von welcher Seite Sie von der wohltuenden Wirkung der Wärmestrahlung profitieren wollen. maxtherm H bietet Ihnen schier unbegrenzte Anwendungsvielfalt.

Mit maxtherm H gehören aufwändig und teuer verlegte Rohrleitungen der Vergangenheit an. Kein Kessel und kein Tanklager belegen mehr den wertvollen Wohnraum in Ihrem Keller. Wartungsarbeiten an Ihrer Heizanlage entfallen fast vollständig. Gleichzeitig ist es die ideale Ergänzung zu Photovoltaikanlagen als Voll- oder Zusatzheizung und kann bei der Sanierung von Bad und WC als Ersatz für warmwassergeführte Fußbodenheizung fungieren.

maxtherm S – das Saniersystem bei Schimmelbefall

Mit Schimmelpilzbefall in Wohnräumen ist nicht zu spaßen. Auch wenn anfangs kaum Beschwerden auftreten – früher oder später können sich Erkrankungen der oberen Atemwege bis hin zur Atemnot einstellen.

Reizungen der Haut wie Neurodermitis, eine erhöhte Infektanfälligkeit oder Allergien sind die Folge. Wer mit dem Schimmel lebt, riskiert seine Gesundheit – und auch die seiner Kinder.

Der Befall von Schimmelpilzen ist eine kostspielige Angelegenheit. Schimmel vernichtet Werte. Er zerstört nachhaltig die Bausubstanz, greift oft unbemerkt auf das Mobiliar über und mindert nachhaltig die Wohn- und Lebensqualität. Und das für den Wohnungsnutzer eher unmittelbar, für den Vermieter dagegen ganz und gar mittelbar. Er muss erhebliche Mietminderungen in Kauf nehmen und früher oder später für die aufwändige Sanierung aufkommen. Darüber hinaus wird der Vermieter für Schäden haftbar gemacht werden, kann er seinem Mieter nicht schuldhaftes Fehlverhalten nachweisen.

Begegnen Sie dem Schimmelproblem mit den ökologischen Mitteln angewandter Physik. Trockene und erwärmte Wandoberflächen verhindern schon rein physikalisch die Bildung und Ausbreitung von Schimmel.

maxtherm S entzieht allein durch Strahlungswärme dem Schimmelpilz seinen Nährboden genau dort, wo sich die Feuchte im Raum bevorzugt niederschlägt: an der Wandoberfläche. Und das ganz ohne Chemie und bedenkliche Sanierungsmethoden.

Die Idee von maxtherm S ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: ein patentierter Wandaufbau kombiniert die Wirkung der innovativen maxit-Heizfolie aus Carbonfasern mit dem praxiserprobten kalkgebundenen Systemputz „maxtherm Klebe- und Beschichtungsmörtel“.

maxtherm T – thermische Bautrockung mit System

Bei älteren Gebäuden zeigen sich häufig Feuchtigkeitsschäden aufgrund beschädigter Außenabdichtung. Heute begegnet man dem Feuchtigkeitsproblem mit unterschiedlichen Verfahren zur Horizontalabdichtung. Bei hohen Feuchtigkeitsgraden ist eine entsprechende Vortrocknung jedoch Voraussetzung, die heute vorwiegend über Warmwasser-Heizrohre, Temperierbänder oder Sockelleistenheizungen vorgenommen wird.

maxtherm T bietet Ihnen mit der innovativen maxtherm Heizfolie (85 Watt) im Rahmen der thermisch konvektiven Vortrocknung für Injektions-Mittelabdichtungen eine extrem kostengünstige Alternative.

maxtherm T arbeitet – nach dem Vorbild der Sonne – mit dem Prinzip der Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung). Diese Art der Wärme-Verteilung, deren Prinzip seit 2000 Jahren bekannt ist (Hypokausten-Wandheizung), reduziert die Feuchtigkeit Ihres Mauerwerks, bevor Sie die eigentliche Trockenlegung des Mauerwerks mit dem maxit san Injektionssystem durchführen. Die flächendeckende, feine Perforierung der Heizfolien-Oberfläche gewährleistet eine optimale Dampfdiffusion. Ein echtes Plus also bei feuchtem Kellermauerwerk, an dem der optimale Diffusionsstrom im Innenraum zu gewährleisten ist.


Mehr Informationen zu maxit maxtherm:


Radon und seine Zerfallsprodukte sind nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Über die Luft eingeatmetes Radongas wird zum überwiegenden Teil gleich wieder ausgeatmet. Das größte gesundheitliche Risiko geht demnach nicht vom radioaktiven Edelgas Radon selbst aus, sondern von dessen kurzlebigen Zerfallsprodukten – ebenfalls radioaktive Schwermetalle, die sich an luftgetragene Schwebeteilchen werden die freien Zerfallsprodukte und die Aerosole mit den anhaftenden Radon-Zerfallsprodukten in der Lunge abgelagert. Von dort senden sie ionisierende Strahlung aus, die das unmittelbar umgebende Lungengewebe schädigen und letztlich Lungenkrebs auslösen kann.

In Baden-Württemberg und Bayern liegen die Richtwerte bei Neu- und bestehenden Bauten bei 250 Bq/m³. Die Jahresmittelwerte der Radonkonzentration reichen normalerweise von 50 bis 500 Becquerel pro Kubikmeter (Bq/m³) Luft, jedoch können auch – insbesondere in Radonrisikogebieten – Werte bis zu mehreren 1.000 Bq/m³ erreicht werden.

Mit unserem Produkt maxit SDS 16 sorgen Sie für eine schnelle und radondichte Bauwerksabdichtung. maxit SDS 16 ist eine flexible, 2-komponentige und schnelle Dichtschlämme. Sie ist kälteflexibel, höchst druckstabil und rissüberbrückend. Vermischt man die beiden Komponenten, so erhält man eine leicht verarbeitbare Spachtelmasse mit kontrolliertem Abbindeverlauf. maxit SDS 16 ist geprüft radondicht und wird in diesem Zusammenhang bei folgenden Abdichtungsarbeiten eingesetzt:

  • Öffnungen in Fundamentplatten
  • Zu- und Ableitungen durch erdberührende Bauteile für Strom, Wasser, Abwasser etc.
  • Abwasserdurchführungen durch die Bodenplatte
  • Erdsonden für Wärmepumpen
  • Öffnungen für Luft-/Erdwärmetauscher
  • Öffnungen für Luftbrunnen
  • Durchführungen für Leitungen für Wasser, Strom und Heizung durch die Kellerdecke
  • Installationskanäle
  • Lift- und Abwurfschächte
  • Kanal- und Putzschächte etc.

 

Neben der Abdichtung gegen Radongas eignet sich maxit SDS 16 auch als allgemeine Abdichtung im Hoch-, Tief- und Ingenieurbau auf allen tragfähigen Untergründen. Sie ist geeignet für die Wandquerschnittsabdichtung und die Abdichtung von Klinkeraufstandsflächen, Balkonen, Terrassen sowie als Kellerabdichtung in Anlehnung an die DIN 18195.

maxit SDS 16 kann ebenfalls als Abdichtung des Wand-/Sohleanschlussbereichs sowie als Abdichtung unter Stelzlagern genutzt werden. Weiterhin ist maxit SDS 16 anwendbar für die Sanierung von alten Bitumenabdichtungen und für Baustellen, die unter Termindruck stehen. maxit SDS 16 eignet sich ebenso zum Verkleben von maxit Sockel- und Perimeterdämmplatten, sowie zur anschließenden Armierung mit Gewebeeinlage.

Mehr Informationen zur Mauerwerkssanierung:
maxit SDS 16

Hier geht es zum Produkt maxit SDS 16

Unsere Referenz zu maxit health care